Zum Inhalt springen

Regalprüfung nach DIN EN 15635:
Alles Wichtige zur Sicherheit Ihrer Regalsysteme

Die Sicherheit in Lagern und Logistikzentren ist ein zentrales Thema für Unternehmen jeder Größe. Regalsysteme sind essenzielle Bestandteile dieser Einrichtungen und müssen regelmäßig überprüft werden, um Unfälle zu vermeiden und den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über die Regalprüfung nach DIN EN 15635 und warum sie für Ihr Unternehmen von großer Bedeutung ist.

Regalprüfer bei einer Regalinspektion mit Wasserwaage

Was regelt die DIN EN 15635?

Die DIN EN 15635 beschreibt die sichere Nutzung, Inspektion und Wartung ortsfester Regalsysteme aus Stahl. Sie behandelt unter anderem regelmäßige Kontrollen, den Umgang mit beschädigten Bauteilen und die Verantwortlichkeiten im Betrieb.

Relevant ist die Norm insbesondere für Unternehmen, die beispielsweise Paletten-, Fachboden- oder Kragarmregale als Arbeitsmittel einsetzen. Sie richtet sich an Betreiber und Verantwortliche für die Sicherheit der Lagereinrichtungen.

Als Betreiber müssen Sie regelmäßige Sichtkontrollen und die Experteninspektion organisieren, Zuständigkeiten festlegen und die Prüfergebnisse dokumentieren. Erkannte Schäden müssen bewertet und die erforderlichen Maßnahmen veranlasst werden. Die Norm bietet dafür einen technischen Rahmen und unterstützt Sie dabei, Ihre Pflichten aus der Betriebssicherheitsverordnung umzusetzen.

DIN EN 15635 im Überblick

Vollständiger Titel
Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Anwendung und Wartung von Lagereinrichtungen
Ausgabe
DIN EN 15635:2009-08
Anwendungsbereich
Nutzung, Inspektion und Wartung ortsfester Regalsysteme aus Stahl
Zielgruppe
Betreiber von Regalanlagen und Verantwortliche für die Lagersicherheit
Zentrale Themen
Sichtkontrollen, Experteninspektionen, Schadensbewertung, Instandhaltung und Dokumentation
Einordnung
Technische Norm, die bei der Umsetzung gesetzlicher Arbeitsschutzpflichten unterstützt

Warum sind Regalprüfungen notwendig?

Regalsysteme sind täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Durch den Einsatz von Flurförderzeugen, unsachgemäße Beladung oder Materialermüdung können Schäden entstehen, die die Stabilität des Regals beeinträchtigen. Eine regelmäßige Regalprüfung nach DIN EN 15635 hilft dabei:

  • Unfälle zu vermeiden: Frühzeitige Erkennung von Gefahrenquellen schützt Mitarbeiter und Waren.
  • Rechtliche Vorgaben einzuhalten: Erfüllung gesetzlicher Pflichten und Vermeidung von Haftungsrisiken.
  • Kosten zu sparen: Vorbeugende Maßnahmen sind oft günstiger als die Beseitigung von Folgeschäden.

Quelle:DINMedia

Regalprüfung fällig?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Wir prüfen, reparieren und schützen Ihre Regale

Gesetzliche Grundlagen

Betriebssicherheitsverordnung (§ 14 und § 3 Abs. 6 BetrSichV)

Die BetrSichV regelt die Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung durch Beschäftigte. Sie verpflichtet Arbeitgeber, regelmäßige Prüfungen von Arbeitsmitteln durchzuführen, um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.

DGUV Regel 108-007

Die DGUV Regel 108-007 (ehemals BGR 234) konkretisiert die Anforderungen an die Sicherheit von Lagereinrichtungen und -geräten. Sie gibt Hinweise zur Durchführung von Prüfungen und zur Beseitigung von Schäden. Diese Regel wurde nun von der DGUV 208-061 abgelöst.

Prüfungen nach DIN EN 15635 im Überblick

Die regelmäßige Sichtkontrolle und die Experteninspektion ergänzen sich. Beide dienen dazu, Schäden frühzeitig festzustellen und notwendige Maßnahmen einzuleiten. Erkannte Schäden sind unabhängig vom nächsten Prüftermin unverzüglich zu melden.

PrüfungZeitpunktDurchführungSchwerpunkt
Regelmäßige SichtkontrolleÜblicherweise wöchentlich oder in den anhand der Risikoanalyse festgelegten Abständen.Geeignetes, entsprechend geschultes und mit der Prüfaufgabe vertrautes Personal.Kontrolle auf Schäden und Veränderungen, insbesondere an gefährdeten Stellen. Auffälligkeiten dokumentieren und melden.
ExperteninspektionIn Abständen von höchstens zwölf Monaten; bei entsprechenden Gefährdungen auch häufiger.Eine zur Prüfung befähigte Person mit den erforderlichen Fachkenntnissen und Erfahrungen für die jeweilige Regalanlage.Systematische Prüfung des Regalzustands und der sicheren Nutzung einschließlich Bewertung und Dokumentation festgestellter Mängel.

Die Sichtkontrolle ersetzt die Experteninspektion nicht. Für die interne Kontrolle können Sie unsere Checkliste für die wöchentliche Regalprüfung nutzen.

Der Ablauf einer Regalprüfung

Eine professionelle Regalprüfung verläuft in mehreren Schritten:

  • Vorbesprechung: Der Regalinspekteur informiert sich über die spezifischen Gegebenheiten des Lagers und bespricht besondere Anforderungen mit dem Verantwortlichen.
  • Visuelle Inspektion: Alle Regalkomponenten werden sorgfältig auf Schäden untersucht. Dabei achtet der Inspekteur auf Verformungen, Risse, Korrosion und fehlende Teile.
  • Messungen: Bei Bedarf werden Messinstrumente eingesetzt, um z. B. die Ausrichtung der Regale oder die Ebenheit der Böden zu überprüfen.
  • Dokumentation: Alle festgestellten Mängel werden detailliert dokumentiert. Dies umfasst die Beschreibung des Schadens, seine genaue Position und eine Bewertung der Dringlichkeit.
  • Nachbesprechung: Der Inspekteur bespricht die Ergebnisse mit dem Verantwortlichen und gibt Empfehlungen für notwendige Maßnahmen.

 

Was wird bei einer Regalprüfung konkret geprüft?

Die Regalprüfung betrachtet den Zustand der Konstruktion und die tatsächliche Nutzung der Anlage. Welche Prüfpunkte im Einzelnen erforderlich sind, hängt unter anderem von der Regalbauart, den Herstellervorgaben und den betrieblichen Bedingungen ab.

Regalstützen, Traversen und Verbände

Die tragenden Bauteile werden auf erkennbare Beschädigungen untersucht. Dazu zählen beispielsweise Verformungen nach Staplerkontakt, Risse, Korrosion oder auffällige Durchbiegungen. Bei Bedarf werden Verformungen gemessen und anhand der anwendbaren Vorgaben bewertet.

Verbindungen, Sicherungen und Verankerungen

Kontrolliert werden unter anderem Aushebesicherungen, Verbindungselemente, Fußplatten und die vorgesehene Sicherung gegen Verschieben. Auch vorhandene Schutzvorrichtungen werden auf Zustand und Wirksamkeit überprüft.

Regalaufbau und Standfestigkeit

Der tatsächliche Aufbau wird mit den verfügbaren Montageunterlagen und Herstellervorgaben abgeglichen. Veränderungen an Fachhöhen, Feldweiten oder Aussteifungen können die Tragfähigkeit beeinflussen. Deshalb werden auch erkennbare Umbauten und die lotrechte Stellung der Regalstützen berücksichtigt.

Belastungsschilder und Beladung

Belastungsangaben müssen vorhanden, lesbar und zum aktuellen Regalaufbau passend sein. Bei der Prüfung wird außerdem betrachtet, ob die zulässigen Lasten eingehalten und die Ladeeinheiten ordnungsgemäß verteilt und abgestellt werden.

Paletten, Ladeeinheiten und Aufstellfläche

Beschädigte Paletten, instabile Ladeeinheiten oder ungeeignete Abmessungen können die sichere Nutzung beeinträchtigen. Auch sichtbare Schäden am Boden im Bereich der Regalaufstellung werden berücksichtigt.

Die Prüfung erfolgt üblicherweise von der Aufstellfläche aus. Besteht der Verdacht auf Schäden in höher gelegenen Bereichen, sind zusätzliche Prüfmaßnahmen erforderlich. Eine reine Betrachtung der bodennahen Bauteile reicht dann nicht aus.

Dokumentation: Was gehört in den Prüfbericht?

Ein nachvollziehbarer Prüfbericht hält fest, welche Regalanlagen untersucht wurden, welche Ergebnisse vorliegen und welche Maßnahmen erforderlich sind. Er hilft Ihnen außerdem, die Beseitigung festgestellter Mängel zu organisieren und nachzuverfolgen.

Prüfung und Ergebnisse eindeutig festhalten

Zu den grundlegenden Angaben gehören Art, Umfang und Ergebnis der Prüfung sowie die Identifikation der prüfenden Person. Für eine übersichtliche betriebliche Dokumentation sollten insbesondere folgende Informationen enthalten sein:

  • Prüfdatum und eindeutige Bezeichnung der geprüften Regalanlage.
  • Prüfumfang und gegebenenfalls nicht zugängliche oder nicht geprüfte Bereiche.
  • Festgestellte Schäden mit genauer Ortsangabe, beispielsweise Regalreihe, Feld und Ebene.
  • Bewertung der Befunde und erforderliche Schutzmaßnahmen.
  • Empfohlene Instandsetzungen und die dafür festgelegten Fristen.
  • Name und Unterschrift der zur Prüfung befähigten Person beziehungsweise die erforderliche elektronische Signatur.

Die Mängelbeseitigung nachverfolgen

Mit dem Prüfbericht allein ist ein festgestellter Mangel noch nicht behoben. Ergänzend empfiehlt sich eine Maßnahmenliste: Wer ist zuständig, bis wann muss gehandelt werden und wann wurde die Maßnahme abgeschlossen? Fotos und Reparaturnachweise erleichtern die spätere Zuordnung.

Auch interne Sichtkontrollen sollten nachvollziehbar dokumentiert werden. Die Aufzeichnungen unterstützen dabei, Veränderungen zwischen zwei Experteninspektionen zu erkennen.

Wie lange müssen Prüfunterlagen aufbewahrt werden?

Aufzeichnungen über die Prüfungen nach § 14 BetrSichV sind mindestens bis zur nächsten Prüfung aufzubewahren. Bei reparierten Regalanlagen ist es sinnvoll, Prüfberichte und Reparaturnachweise über die gesamte Nutzungsdauer verfügbar zu halten.

Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens

Die Sicherheit der Regalsysteme ist eine gemeinschaftliche Aufgabe:

  • Arbeitgeber: Trägt die Hauptverantwortung für die Bereitstellung sicherer Arbeitsmittel und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.
  • Lagerleiter: Zuständig für die Organisation der Prüfungen und die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen.
  • Mitarbeiter: Sollten geschult sein, um potenzielle Gefahren zu erkennen und zu melden. Sie sind angehalten, die Regale sachgerecht zu nutzen und Beschädigungen zu vermeiden.

Ein klar definiertes Sicherheitskonzept mit festgelegten Zuständigkeiten fördert die Zusammenarbeit und erhöht die Effektivität der Maßnahmen.

Qualifikation und Rolle des Regalinspekteurs

Der Regalinspekteur spielt eine zentrale Rolle bei der Expertenprüfung. Seine Qualifikation umfasst:

  • Fachkenntnisse: Tiefgreifendes Wissen über Regalsysteme, Materialien und Konstruktionsprinzipien.
  • Schulungen: Absolvierung spezifischer Ausbildungskurse, die ihn mit den aktuellen Normen und Prüfverfahren vertraut machen.
  • Erfahrung: Praktische Erfahrung in der Bewertung von Regalanlagen und der Identifikation von Risiken.

Der Inspekteur agiert unabhängig und objektiv. Seine Aufgabe ist es, den tatsächlichen Zustand der Regale zu ermitteln und Empfehlungen für Verbesserungen zu geben.

Maßnahmen nach der Prüfung

Nach Abschluss der Regalprüfung sollten die festgestellten Mängel zeitnah behoben werden. Die DIN EN 15635 empfiehlt ein Ampelsystem zur Priorisierung:

  • Grüne Kategorie: Keine akute Gefahr, Überwachung im Rahmen der nächsten Prüfungen.
  • Orange Kategorie: Mittlere Schäden, Reparatur innerhalb eines festgelegten Zeitraums erforderlich.
  • Rote Kategorie: Akute Gefahr, sofortige Entlastung und Sperrung des betroffenen Regalbereichs.

Es ist wichtig, dass die empfohlenen Maßnahmen nicht aufgeschoben werden. Verzögerungen können das Risiko von Unfällen erhöhen und zu rechtlichen Konsequenzen führen.

Langfristige Vorteile für Ihr Unternehmen

Die regelmäßige Regalprüfung nach DIN EN 15635 bietet zahlreiche Vorteile:

  • Sicherheit: Schutz der Mitarbeiter vor Unfällen und Verletzungen.
  • Rechtssicherheit: Einhaltung gesetzlicher Vorgaben reduziert Haftungsrisiken.
  • Kostenersparnis: Früherkennung von Schäden verhindert teure Folgeschäden und Betriebsunterbrechungen.
  • Imagepflege: Ein sicherer Arbeitsplatz trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und stärkt das Ansehen des Unternehmens.
  • Effizienzsteigerung: Gut gewartete Regalsysteme gewährleisten einen reibungslosen Betriebsablauf.

Investitionen in die Sicherheit zahlen sich langfristig aus und unterstützen den nachhaltigen Erfolg Ihres Unternehmens.

Praxisbeispiel: Verformte Regalstütze nach Staplerkontakt

Von der Entdeckung eines Schadens bis zur sicheren Wiederbenutzung: So kann der Umgang mit einer beschädigten Regalstütze aussehen.

Veranschaulichendes Beispiel, kein dokumentierter Kundenfall. Die erforderlichen Maßnahmen richten sich nach der fachlichen Bewertung vor Ort.

Schritt 1 · Erkennen

Schaden entdeckt

Bei der Sichtkontrolle fällt eine verformte Regalstütze mit frischen Lackspuren auf. Der Mitarbeiter dokumentiert den Fundort und meldet den Schaden unverzüglich der für die Regalsicherheit verantwortlichen Person.

Schritt 2 · Prüfen

Fachlich bewerten

Eine fachkundige Prüfperson untersucht die Stütze, misst die Verformung und kontrolliert angrenzende Bauteile. Im dargestellten Beispiel ergibt die Bewertung eine schwere Beschädigung der roten Gefahrenstufe.

Schritt 3 · Handeln

Bereich sperren

Wegen der roten Gefahrenstufe wird der betroffene Bereich umgehend gegen weitere Nutzung gesichert und sicher entlastet. Anschließend wird die geeignete Instandsetzung oder der Austausch des beschädigten Bauteils festgelegt.

Schritt 4 · Abschließen

Sicher weiter nutzen

Vor der Wiederbenutzung wird die sichere Verwendbarkeit festgestellt. Befund, Instandsetzung und erforderliche Prüfungen werden dokumentiert. Zusätzlich werden Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Anfahrschäden geprüft.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft müssen Regalprüfungen durchgeführt werden?

  • Wöchentliche Sichtkontrolle: Empfohlen ist eine Kontrolle im wöchentlichen Rhythmus durch geschulte Mitarbeiter.
  • Jährliche Expertenprüfung: Mindestens einmal jährlich durch einen qualifizierten Regalinspekteur.
 

Wer darf die Sichtkontrollen durchführen?

Mitarbeiter, die eine entsprechende Schulung erhalten haben und mit den Regalsystemen sowie den möglichen Gefahren vertraut sind. Außerdem müssen im gewerblichen Bereich fast alle Regale geprüft werden. Mehr zum Thema welche Regale müssen geprüft werden?

Was passiert, wenn Mängel festgestellt werden?

Je nach Schweregrad müssen Maßnahmen von der Überwachung bis zur sofortigen Sperrung und Reparatur ergriffen werden. Die Umsetzung sollte zeitnah erfolgen, um Risiken zu minimieren.

Sind wir haftbar, wenn trotz Prüfung ein Unfall passiert?

Wenn alle vorgeschriebenen Prüfungen durchgeführt und die empfohlenen Maßnahmen ergriffen wurden, können Haftungsrisiken reduziert werden. Eine lückenlose Dokumentation ist hierbei entscheidend.

Können wir die Expertenprüfung auch selbst durchführen?

Die jährliche Expertenprüfung muss von einem befähigten Regalinspekteur durchgeführt werden. Eine interne Durchführung ist nur möglich, wenn entsprechende Qualifikationen vorliegen.

Fazit

Die Regalprüfung nach DIN EN 15635 ist ein elementarer Bestandteil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts in der Lagerlogistik. Sie schützt nicht nur Ihre Mitarbeiter und Waren, sondern trägt auch zur Effizienz und Zuverlässigkeit Ihrer Betriebsabläufe bei. Indem Sie regelmäßige Prüfungen durchführen und festgestellte Mängel zeitnah beheben, erfüllen Sie nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern investieren auch in die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Weiterführende Informationen

  • Betriebssicherheitsverordnung: Die aktuellen Gesetzestexte sind auf der Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verfügbar.
  • DGUV Regeln: Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung bietet umfangreiche Materialien und Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit an.

Empfehlung

Setzen Sie auf Prävention statt Reaktion. Integrieren Sie die Regalprüfung fest in Ihre Unternehmensprozesse und sensibilisieren Sie Ihr Personal für die Bedeutung von Sicherheit im Lager. So schaffen Sie eine sichere Arbeitsumgebung und fördern gleichzeitig die Effizienz und Qualität Ihrer Logistikprozesse. Wir helfen Ihnen bei der Regalprüfung!

Letzter Prüftermin länger als 12 Monate her?

Jetzt Termin vereinbaren